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...bestehen aus einem Stahlfederkern.
Ein BONELLFEDERKERN weist Stahlfedern mit taillierter Form auf, die durch eine Spirale miteinander verbunden sind. Andere Formen von Federkern-Matratzen sind Federkerne aus Endlosfedern (continuous coil) und Leichtfederkerne (LFK) mit mehreren Federn kleineren Durchmessers, deren Endringe im Gegensatz zur Bonnellfeder nicht geschlossen sind. Am wenigsten punktelastisch ist ein Bonnellfederkern, die Leichtfederkerne und Endlosfederkerne sind vergleichsweise dazu elastischer.
Sind die einzelnen Federn in Reihen von Stofftaschen eingenäht und diese Reihen zu einer Fläche in Matratzengröße verklammert oder verklebt, handelt es sich um einen TASCHENFEDERKERN, der eine gute Punktelastizität aufweist, sich aber für verstellbare Lattenroste nur bedingt eignet.
Den höchsten Komfort bietet die TONNENTASCHENFEDERKERNmatratze, bei der die Metallfedern eine bauchige Form aufweisen und damit bedeutend flexibler sind als Taschenfederkernmatratzen. Wünscht man sich einen Kompromiss zwischen Taschenfederkern und besserer Biegebelastbarkeit, dann kommen Matratzen in Frage, die vom Kopf- bis zum Fußende abwechselnd Reihen aus Taschenfederkernen und Schaumstoff aufweisen.
Verschiedene Materialien sind über dem Federkern als Polsterung verarbeitet. Eine Filzplatte oder ein dünnes Vlies dienen als Polsterträger, um die Polsterung davor zu bewahren, von den Metallfedern durchgerieben zu werden. Die Polsterung besteht aus Schaumstoff, auf welchem der Bezug liegt. In diesen ist häufig ein Polyesterfaservlies, Baumwolle, Schurwolle oder Rosshaar eingesteppt. Der Bezugstoff für diese Matratzen besteht zumeist aus Baumwolle oder Baumwolle/Viskose-Gemischen.
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